Alte Brötchen

Harte Brötchen und Semmeln was tun? Semmelbrösel brauch ich kaum, ich selber soll Kohlenhydrate meiden, darum esse ich Brezen, Semmeln, etc. kaum. 

So habe ich sie klein geschnitten und geklopft. Nun freuen sich die Fischlein im Weiher darüber, man will ja nichts verkommen lassen. 😉

Im ersten Moment als mir die Tüte mit den steinharten Semmeln gebracht wurde, dachte ich, hätte ich jetzt Enkel, kleine Enkel, würde ich mit ihnen zum Enten füttern gehen. Kurz drauf fragt mein Mann, „meinst, dass die sich noch drei Jahre halten?“ „Häh, wieso drei Jahre?“

„Naja, dann könnten wir mit dem Enkelkind Enten füttern gehen. Bis dahin haben wir vielleicht einen Enkel!“ (Witz von meiner bessern Hälfte).

Zwei Dumme, ein Gedanke. LOL *g*

Überraschung

Vor ein paar Tagen hatte ich im Garten zu tun. Ja, es ist schon lange so weit, ich brauch sogar dafür meine Lesebrille, das Alter lässt grüßen. Schönen Gruss zurück, ich lass mich nicht unterkriegen! 🙂

Ich zog meine Lesebrille vom Kopf und setzte sie auf die Nase ;-). Kaum bückte ich mich, fiel sie mir ins Beet, ich setzte sie wieder auf, nach einer Weile flutschte sie wieder runter. Wie das kommt? Die Bügel leiern aus, weil ich die Brille immer auf meinen Kopf setze, wenn ich sie gerade nicht brauche. So habe ich sie immer am Mann, ähm Frau, meinte ich natürlich. *g* Nee, das mit der Brillenkette ist doof, das nervt beim Arbeiten, das klappt vielleicht im Büro, aber nicht, wenn man Hausarbeit zu verrichten hat. Ich habe schon vieles probiert, z. B. Schürze und Schürzentasche, umständlich! Beste Lösung, nicht gebraucht, Wartestellung auf dem Kopf. ;-). Nach einer Weile halten sie auch dort nicht mehr richtig, egal ob Billigbrille aus dem Supermarkt oder teure vom Optiker, letztere kann man zwar „nachziehen“ lassen, aber geh mal alle paar Wochen hin, dann lässt du es lieber! 😉

Lange Rede, kurzer Sinn, mir wurde es zu blöde. Ich beschloß die jungen Pflänzchen noch fix zu gießen und dann wieder im Haus zu werkeln. Tasche zum Einstecken hatte ich keine, also hängte ich mir die Brille kurzerhand an den Ausschnitt.

Wenn ich Pflanzen in der Nähe unseres Teiches wässere, schöpfe ich das Wasser mit der Gießkanne aus dem Weiher. – Fertig – Kanne aufgeräumt und rein in die gute Stube.

Automatisch suchte ich meine Brille auf dem Kopf, da war sie nicht, jessasna, die müßte doch …. ne, tut sie aber nicht. Verflixt und zugenäht, wieder eine Brille weniger, bestimmt, ist die mir in den Teich gefallen. Und ich habe keinen Froschkönig, den ich bemühen könnte.

Heute beschneide ich im Garten die Katzenminze, ups, jetzt wäre ich bald auf etwas getreten, was liegt denn da? Überraschung! Ich glaub es nicht, meine alte Brille. Da ich sowieso mit der Gartenarbeit fertig war, hab ich sie mir gleich wieder auf den Kopf gesetzt.

Während ich hier tippe tut sie noch gute Dienste, ich schau auch immer nur schön geradeaus. 🙂