eigentlich

wollte ich spazieren gehen, etwas Luft schadet nicht, nur zu Hause übern Block. 😉 Dann sah ich aus dem Fenster in den Garten, ne kann ich mir eigentlich gar nicht leisten, kam es mir in den Sinn. Draußen gibt es noch so viel zu tun. 

Ich habe einen Teil meiner Rosen abgedeckt. Machte ich es in der Vergangenheit nicht, wurde es bestimmt so kalt, dass mir etliche erfroren. Waren sie zugedeckt, war die Witterung zu warm. 😉 Wie man es macht, ist es verkehrt. 😉

Dann Laub über Laub und noch sind nicht alle Bäume „nackt.“ Also Rechen geholt …..

Was soll ich sagen, Luft hatte ich. 🙂

spendabel

ich bin voll von den „Socken“, mein Haselnussstrauch ist dieses Jahr so spendabel, wie noch nie in unseren über 30 Jahren. 

Jeden Tag gehe ich zweimal Nüsse zusammen klauben, ich habe schon über die Hälfte einer Stoffeinkaufstasche an kleinen Haselnüssen. So viele konnte ich in meinem ganzen Leben noch nicht mein Eigen nennen. 😉 Das macht mich richtig glücklich. 😉

Am Samstag haben wir die Äpfel vom Baum geholt. Ich habe zwei, nein drei Apfelbäume, nur einer trägt so gut wie nie. Ein Apfel war es dieses Jahr. Der andere wurde von meinem Vater gepflanzt, er wollte immer einen Apfelbaum haben, hatte aber in seinem Garten keinen Platz dafür. Dieser Baum warf viele Äpfel faul oder angestochen ab, aber insgesamt sind wir damit sehr zufrieden, was geerntet werden konnte.

Ja und dann gibt es unseren Zierapfelbaum, der jedes Jahr vergißt, dass er einer ist. Seine Äpfelchen sollten daumengroß sein. Ein Zierstrauch -baum eben. Seine Äpfel werden von Jahr zu Jahr größer. Sie sind sehr schmackhaft, süsssauer und saftig. Ich mag sie am liebsten. Früher hatten sie rosa Fruchtfleisch. Heuer nicht, weiß, wie jeder normale Apfel, den man kennt.  Letztes Jahr gönnte er sich eine Auszeit, kaum Früchte. 

Heuer hat er sich selbst übertroffen, wir ernteten zwei große Mörtelwannen voll.  Sie sind ungefähr halb so groß wie man Äpfel kennt. Lange ist er nicht haltbar, was damit machen? Einige habe ich eingekocht in Weißwein, einige in Apfelsaft und Campari. Apfelmus wäre fein, aber mein Mann mag keines, und ich esse eigentlich auch nicht viel, habe noch von 2015 welches stehen, das ist noch einwandfrei, probierte erst vor wenigen Tagen ein Glas davon. Einige Äpfel haben wir den Nachbarn geschenkt.

Wir entschlossen ein wenig zu saften, aus Äpfeln bekommt man nicht viel Ausbeute. Wenige Gläser wurden es erstmals. Wir hatten keine Zeit und keine Kraft mehr, uns läuft die Zeit davon. 

Vielleicht klappt es doch nochmals, allein kann ich es nicht bewältigen, wird mir alles zu viel. Die Kürbisse habe ich auch noch! 

meine Schätze
Wildäpfelchen in Weißwein

Die kleinen Äpfel schäle ich nicht, bei uns ist nur Anliegerverkehr, meine Äpfel werden nicht gespritzt und ausserdem wäre es eine Fummelei, da die Früchte nicht groß sind. Ich finde sogar, dass der Geschmack mit Schale besser ist.

Garten Anfang September 2020

kühl ist es geworden, nass und regnerisch verabschiedete sich der August. Und so ging es gleich im September weiter. Es war wie von jetzt auf gleich. Der Sommer ist durch. Sträucher müssen beschnitten werden, aber bei Regen macht das keinen Spaß. Der Efeu wuchert, Wind und Wetter haben mir das Schilf im Weiher flach gelegt. Zum großen Teil haben wir es entfernt. 

Haselnüsse konnte ich im August ernten wie noch nie, der Wind kam mir dabei zur Hilfe, er holte sie vom Baum.

Dieses Jahr habe ich keinen Wintersalat gezogen, irgendwie mag ich nicht mehr, habe keinen Elan.

Drei Kürbisse liegen/hängen im Garten, zwei normal große und ein kleinerer, letzteren bekommt meine Mutter. Einen Teil werde ich wie saure Gurken einlegen, schmeckt immer gut in Kartoffelsalat, einige Gläser koche ich süss in Apfelsaft mit Zimt ein. Ich mag das Kompott.

Habe beschlossen im nächsten Jahr keinen Kürbis anzubauen, die Ausbeute von heuer reicht mir nächstes Jahr auch noch. Auch mit Zucchini werde ich mich 2021 zurück halten. 

Ich überlege mir dieses Jahr genau, was ich nächstes Jahr wohin pflanzen möchte und besorge mir dann gleich den Samen dazu. 

Gestern kaufte ich mir ein kleines Säckchen Tulpenzwiebeln, es wird sich schon noch ein Fleckchen finden, wo ich sie vergraben kann. Auch Kugellauch habe ich mir noch mitgenommen, hatte so wunderschöne Blüten über 30 Jahre und jetzt sind sie nicht mehr gekommen, ist ewig schade.

Der Knoblauch fürs kommende Jahr muss gesetzt werden, hatte noch keine Zeit dazu, oder wenn, dann vergessen oder keine Lust. 😉

Große Sonnenblumen will ich nicht mehr, sie wurden über 5 Meter hoch, sehen zwar schön aus, aber ständig muss gestützt werden, dazu habe ich keine Lust, ausserdem finde ich die mehrblütigen Sonnenblumen ebenfalls sehr schön.

Äpfel hängen am Baum. Am besten schmeckt mein kleiner Wildapfel, er wird bei uns etwas größer als üblich und ist sehr saftig süss-sauer, genau wie ich ihn mag. Leider kein Lagerapfel und viel verwurmt, muss ausgeschnitten werden. Aus den Falläpfeln bereitete ich einen Apfelquarkauflauf zu am Wochenende. Hat wie immer gut geschmeckt.

Äpfel hängen am Baum. Am besten schmeckt mein kleiner Wildapfel, er wird bei uns etwas größer als üblich und ist sehr saftig süss-sauer, genau wie ich ihn mag. Leider kein Lagerapfel und viel verwurmt, muss ausgeschnitten werden. Aus den Falläpfeln bereitete ich einen Apfelquarkauflauf zu am Wochenende. Hat wie immer gut geschmeckt.

Es hängen noch etliche grüne Tomaten an der Staude, hatte drei verschiedene Sorten, alles frühe. Hoffe die liebe Sonne verwöhnt uns nochmal einige Tage, es ist noch jede Menge im Garten, was bei gutem Wetter wachsen und gedeihen könnte.

Garten/Natur Mitte September 2019

zuerst noch verflixt heiß und dann ein Temperatursturz. Regen einige Tage. Anschließend waren die Temperaturen angenehm. Es herbstelt.

Die Hälfte der Kartoffeln liegen immer noch in der Erde. Wir haben Lehmerde, alles ist schwer, nass und batzig. Es sollen auch noch trockene Tage kommen. Warten wir es ab.

Das Unkraut wuchert wie verrückt.

Überall wächst wieder der kleine blühende Klee, seit Jahren kämpfe ich gegen ihn.

Ich habe immer noch riesige Salatstauden im Garten. Ausserdem für mehrere Mahlzeiten Pak choi auf dem Hochbeet. Auch er hat schon überdimensionale Ausmaße angenommen.

einer davon hat für eine Mahlzeit gereicht

An den kleinen Paprikastauden hängen noch grüne Schoten.

Die Kirschbäume werfen ihr Laub ab.

es herbstelt

Der Kürbis, der auf dem Gemeindegrund wild aufgegangen ist, hat drei kleine Früchte angesetzt, warum nicht früher??? Ich hätte ihn schon verarbeitet. Schade.

Meine spät gepflanzten Bohnen haben sich gemausert und blühen teilweise, ich hoffe nicht mehr auf Früchte.

Die Tomaten tragen weiterhin gut, ich brauche noch etliche sommerliche Tage, damit sie reifen.

Die Gurken habe ich entsorgt, ihre Saison ist vorbei.

Den Knoblauchsamen hätte ich um ein Haar vergessen zu stecken. Heuer pflanzte ich relativ wenig im Vorgarten. Auf dem Beet hinterm Haus habe ich ein Kistchen voll gesteckt. Er macht auch beim Ernten und danach verhältnismäßig viel Arbeit und jedes Jahr sind mir sehr viele Knollen kaputt gegangen, weil ich sie nicht verbrauchen konnte, also gibt es nächstes Jahr weniger.

Knoblauchsamen

Die ersten Herbstnebel zogen schon auf. Ich hasse ihn, er tut mir nicht gut. Kelheim hat Wasser, Wasser, Wasser, logischerweise auch sehr viel Nebel.

Die fetten Hennen/Blumen im Garten haben ihr rotes Kleid „übergeworfen“. 

Fette Henne

Alle meine Zimmerpflanzen stehen wieder im Haus. „Freigang“ hat allen gut getan und mancher Stock ist riesig geworden, dass er zugeschnitten werden musste.

Nur spärlich kommt mein Wintersalat in der Anzuchterde. Einige Pflänzchen haben schon ihren Platz auf dem Hochbeet gefunden. Ich hoffe er wächst gut, vor zwei Jahren hatte ich bis Hl. Abend meinen eigenen Salat.

Garten Mitte Oktober 2018

Wir haben herrlichstes Wetter, keinen Regen, ca. 20 – 25 C.

Die Rosen haben viele Knospen angesetzt, ich bin zuversichtlich, dass sie alle aufblühen werden.

Dahlien, Kapuzinerkresse, fette Henne und Ringlblumen geben noch wunderschöne Farbtupfer ab.

Herbstastern blühen im Blumenkübel.

Der Birnbaum steht weiterhin mit wunderschönen grünen Blättern im Garten. Der wilde Wein an unserer Hauswand ist ebenfalls noch frisch grün. Allerdings der, über der Straße leuchtet schon in einem wunderschönen rot herüber.

Viele Bäume mussten wir zurückschneiden, den Wein vom Dach und der Hauswand holen, die beiden Kirschbäume haben die Hälfte ihrer Blätter bereits abgeworfen.

Der Endiviensalat steht noch auf dem Hochbeet. 

Einige Pflanzen mussten umgetopft werden und manche bekamen im Garten ein neues Plätzchen, weil sie sich gegenseitig behinderten. 

Ein Päckchen Tulpenzwiebeln hab ich neu gesteckt.

Wegen dem Brand in der chem. Fabrik mag ich nichts mehr nehmen, gut das schon weitgehend abgeerntet war.

Garten Anfang September 2018

Die Zucchini habe ich entsorgt, nur gießen und nichts kommt dabei rum, no go.

Gurken blühen noch fleißig, viele Blätter sind vertrocknet, aber ab und an gibt es noch Früchte.

Die Physalis werden reif, habe schon etliche genascht, das tue ich gerne während ich im Garten bin.

Mangold habe ich abgeerntet. 

Viele Erdbeerstauden sind mir vertrocknet, wurden entsorgt.

Die Meteorologen sagen für die Zukunft weiterhin solch heiße Sommer voraus. Wir haben dieses Jahr gesehen was sich an Pflanzen bewährt und was nicht. Im Radio hieß es schon, in einigen Jahren werden wir eine gänzlich andere Vegetation haben als zur Zeit. Wenn es so weiter geht glaube ich das.

Unserem Wasserspeier (Fisch) fror es im Winter das Gesicht ab. Mein Mann hat ihm ein neues gegeben, modelliert aus Zement, jetzt schauen wir mal, ob das Fischlein den nächsten Winter übersteht.

Unsere 3 Tonnen Split sind verarbeitet. Ich habe keinen Kieshaufen mehr in der Einfahrt. Die Platten hinterm Haus sind neu verlegt. 

Nun haben wir ein neues Projekt ins „Auge“ gefaßt, wir wollen eine kleine Böschungsmauer errichten. Die Steine dazu sind verhältnismäßig teuer. Da erinnerte ich mich, dass mein Vater vor über 30 Jahren welche aus Zement selber gegossen hat.

Fünf Prototypen sind inzwischen fertig, wir haben sie für gut befunden, also die die Produktion weiter. Wir brauchen ca. 45 Stück, das könnten wir bis nächstes Jahr schaffen. Es geht täglich nur 1 Stein und im Winter ist es zu kalt, um sie herzustellen.

Eigentlich müssten die Buchsbäumchen wieder zu ordentlichen Kugeln geschnitten werden. Das ist nicht mein Ding. Es liegt aber so viel an, also müssen sie warten.

Die Wildtomaten blühen und tragen noch Früchte, sie sind nur so groß wie die Josta, ist mühsam sie zu ernten.

Durch den Regen fallen immer mehr Äpfel vom Baum, zweimal kochte ich Apfelmus ein,  zwei Apfelkuchen sind inzwischen verputzt und heute gibt es Apfelkraut. (Sauerkraut mit Äpfel)

Garten Mitte August 2018

Wir hatten zwei Tage leichten Regen. Leider nicht ausgiebig. Ich muss immer noch mit dem Schlauch durch den Garten laufen und gießen.

Die Rosen blühen inzwischen wieder üppig. 

Meine Zucchinipflanzen ließen mich dieses Jahr im Stich. Sie setzen Früchte an, diese wachsen 10 cm groß heran und die Pflanze wirft sie ab. Ich werde die Pflanzen jetzt dem Kompost übergeben, dass sie sich noch für irgendwas nützlich zeigen können. 

Bei den Gurken reifen hier und da einige Früchte aus. 

Mit dem Tomaten bin ich zufrieden. 

Gras ist im Garten nicht mehr existent. Nur das Unkraut ist dort noch vertreten, in den wunderschönsten saftigsten grünen Farbschattierungen.

Die Erdbeerpflanzen haben Ableger gebildet.

Viele Äpfel fallen von den Apfelbäumen, die Äpfel werden heuer maximal Tennisballgröße erreichen.

Die japanischen Anemonen sind schon wieder am Verblühen, genauso wie Topinambur.

Inzwischen konnte ich 8 Stück Tomatenpaprika ernten, ein paar hängen noch grün an der Pflanze.

Mein großblumiger Hibiskus blüht wieder. Er zieht jedes Jahr komplett ein.  Ziemlich spät im Jahr kommen ein paar Stengel zum Vorschein und dann erfreut er mich mit seinen riesigen Blüten, die einen Durchmesser von guten 25 cm haben.

Hibiskus

Hibiskus

Topinambur

 

 

Garten Ende Juli 2018

 

Die Äpfel sind noch sehr klein, ich denke das kommt vom Wassermangel. Die letzten beiden Wochen gab es zwar immer ab und an Regen, aber viel zu wenig, ich musste trotzdem noch gießen. Bäume gieße ich im Garten eher selten, da muss es schon richtig heiß über längere Zeit sein.

Ich bin ganz begeistert, dass meine Selleriepflanzen inzwischen faustgroße Knollen haben, nächstes Jahr kommen sie wieder aufs Hochbeet.

Die Kornellkirschen sind halbreif, ich bin hin und her gerissen, ob ich welche suchen und sammeln soll. Sie wären nun gerade richtig zum Einlegen, als falsche Oliven. Habe ich schon einmal gemacht und sie schmecken sehr gut. Noch besser würden sie mir aber vollreif schmecken, ein Gedicht, aber so bekomme ich sie selten.

Meine beiden Kürbispflanzen sterben bereits ab.

Die gelben Wildpflaumen müssten schon reif sein, schaffe es diese Woche nicht mehr danach zu sehen. Zu viel um die Ohren und am Wochenende Familienfeier.

Bis auf wenige Knollen habe ich den Knoblauch geerntet. Die Knolle vom Samen getrennt und alles zum Trocknen in den Heizungskeller geschafft. Ich könnte die nächste Woche die Knollen bereits säubern und luftig verpacken, wenn ich es schaffe und Lust habe ;-)!

Den Efeu beschnitt ich diese Woche. Er wächst wie Unkraut, naja, manche sagen, es ist Unkraut. Ich liebe ihn, weil er Sommer und Winter grün ist. 

Topinambur blüht immer noch, ich muss mir aber für nächsten Jahr einen anderen Platz überlegen, wo er die letzten Jahre stand, irrt er im Beet.

Ein paar unreife, harte Früchte hängen an den Pflanzen der Birnenmelone, aber weitaus nicht so viele wie vor einigen Jahren, als ich sie in Töpfe gepflanzt hatte.

Der Holler hat grüne Kügelchen drauf, Hollersaft würde ich gerne noch dieses Jahr machen. Leider ist der Baum, bei mir auf Gemeindegrund mickrig, ich muss versuchen einen am Waldrand zu finden. Die Bäume an unserer Straße entlang hat die Stadt so arg beschnitten, dass nicht viel zu holen ist.Garte