lustige Sprüche

Stand der Dinge – Augenringe.

Dieser Tag kann Spuren von müssen enthalten.

Sorry, ich wurde positiv auf Müdigkeit getestet

„Schatz, wie möchtest du deinen Kaffee?“

„Mit Kuchen bitte!“

Ich koche gerne mit Wein, manchmal gebe ich ihn sogar ins Essen.

„Alkohol macht dumm und auch gleichgültig!“

„Ach, das verstehe ich nicht, aber ist mir auch ganz egal.“

Denkt immer daran, lachen ist gesund! :-))) In diesem Sinne einen fröhlichen Tag!

tja

das kommt dabei heraus, wenn man einkaufen geht mit der falschen Brille. 😉

Im Bioladen gab es so viele Verlockungen, eine geht schon, sagte ich mir und griff beherzt zu.

Zuhause, mit der Lesebrille auf der Nase, traute ich meinen Augen nicht, mit Spirulina stand da groß und prachtvoll angepriesen auf der Verpackung.

Naja, Spirulina ist nicht verkehrt, ist gesund, kannte ich, aber der Geschmack ist ganz schön gewöhnungsbedürftig, wenn man es nicht in Tablettenform nimmt und sofort hinter spülen kann.

Ich packte das „Feinerle“ erstmals weg.

Einige Tage später trieb mich mein Drang nach Süssen auf die Suche, und ich erinnerte mich an meinen Kauf. Etwas zaghaft holte ich den Riegel, nein, die Riegel, es waren zwei in der Packung, hervor und packte alles aus. Schön grün, ging es mir durch den Kopf. Vorsichtig biss ich eine Ecke davon ab, mh, gar nicht schlecht, für meinen Geschmack etwas zu süss, aber gut, ratzfatz waren beide Riegel verschwunden. 😉

stimmt

Dreimal früh aufstehen macht einen ganzen Tag, stand auf meinem Teebeutel. Daran habe ich keinen Zweifel, stehe ich wirklich mal um 6 Uhr morgens auf, dann geht was auf der „Baustelle“. Aber das kommt bei Nachteulen nicht so oft vor. 😉 Lieber abends länger arbeiten. 😉

ein bisserl schadenfroh

nein ich schäme mich nicht, letzte Woche sagte ich zu meinem Mann, „nächste Woche muss ein Feiertag sein.“

„Nein, was soll denn das für einer sein?“, fragt er. 

„Mariahimmelfahrt“ antworte ich, „weißt nicht mehr, wie wir vor 32 Jahren in die Klinik gefahren sind? Weil wir dachten, es ist soweit!“ Aber ich wollte kein Kind am 15. zur Welt bringen. LOL „Am 15. gibt es Geld sagte ich, keine Kinder.“ Hahahaha – ich hatte Recht. *g* Damals arbeitete ich in einem Amt, da gab es Lohn am 15. Das Datum gefiel mir nicht als Geburtsdatum. 😉 Ich mag keine ungeraden Zahlen, aber es wurde dann doch eine, wenn auch nicht der 15. 😉 LOL

„Ach das ist gar kein Feiertag mehr, war mal früher,“ wusste mein Gemahl. Obwohl ich es ihm im Internet zeige, dass am 15. August Mariahimmelfahrt ein Feiertag in Niederbayern ist, glaubte er es nicht. 

Die ganze Woche freute er sich, seine neueste Errungenschaft am Samstag ausprobieren zu können. „Es wird nicht renoviert,“ verkündete er, „es werden Sträucher geschnitten und gehäckselt, schließlich muss der neue Häcksler ausprobiert werden. 

Dann kam er freitags nach Hause und sagte, „host du des g’wußt, Samstag is Feierdog, des is jetzt blöd!“

Ich sagte mal nichts dazu. Tja, wer nicht hören will, muss fühlen, dachte ich mir schadenfroh. *g*

über sich selbst lachen

ich sah nach meinen Tomaten. Sie wachsen sehr wild. Ein dichter grüner Wald, mit hier und da grünen Früchten. 

Ich war in Eile, schnell die Pflanzen gießen, sie lassen schon die Köpfe hängen. Auch ausgegeizt müssen sie wieder werden, „wie schnell sie doch wachsen“, schoß es mir durch den Kopf. 

Tief grün stehen sie an ihrem Platz, unterbrochen von zierlich gelben Blüten. „Hä, da war doch gerade ein roter Fleck, was ist denn das,“ wunderte ich mich. Gleich nachgesehen, und eine kleine frühreife Tomate entdeckt. In dem Moment war ich nur auf grün getrimmt, dass da was ROTES sein könnte, war mir irgendwie suspekt. LOL Ich lachte über mich selbst.

Aschenputtel

diese Woche war es extrem, ich stand fast nur in der Küche. Teils musste ich etliches aus dem Garten verarbeiten, dann brachte man mir das eine oder andere Gemüse vorbei, legte es mir vor die Türe. 

Ein Fest war auch noch zu wuppen.

Ich koche fast immer frisch, und nicht immer ist vegetarisch gekocht fixer fertig als normale Mischkost. Nein, nein, nein!

Einige Sachen mussten verbraucht werden, mein Mann war etliche Tage nicht zu Hause, ich kann mich dann auch nicht mästen ;-), also gekocht und eingefroren, es kommen bestimmt auch Tage, an denen man keine Lust auf Kocherei hat, oder einfach keine Zeit findet.

Dazwischen im Garten etwas werkeln, was mir in der letzten Woche nicht viel Ruhm einbrachte. Habe mich an zwei Fingern am Schilf arg geschnitten, sehr tief und tags drauf gleich nochmals in die andere Hand. Ja, pst, ich weiß das schon, Handschuhe sollte man anziehen. Kannste ja machen, ich trage meine Blessuren tapfer, ich mag keine Handschuhe beim Arbeiten.

Als mein Mann meine Hände sah, sagt er spöttisch: „Das sind eben keine Arbeiten für kleine Helga’s.“ Hahahahaaaa

Da ich auch an diesem Tag wieder von vormittags bis spät Nachmittag in der Küche stand, entgegnete ich. „Ja, ja, ich weiß, ich sollte in meiner Küche bleiben, eigentlich bräuchte ich nur eine Küche im Haus und einen Schlafplatz, am besten auch gleich dort, so wie Aschenputtel!“ 😉

so nah, wie noch nie

auf einem Spaziergang sah ich einen großen Vogel am Himmel. Es war ein Storch. Er landete direkt vor meinen Augen auf einer Wiese. Gut, dass ich meine Kamera dabei hatte, sofort schoß ich Fotos. Zu meinem Leidwesen war ich nur mit normalen Objektiv ausgerückt, damit kann ich gute Makros schießen, habe jedoch nur wenig Zoom. 

Schrittweise tastete ich mich an den Vogel heran, er bemerkte mich zwar, aber duldete es. Ich war vielleicht 5 Meter von ihm entfernt, als ich die letzten Bilder machte. Noch näher kommen wollte ich nicht riskieren, wollte ihn nicht scheuchen. Ich stand noch nie einem Storch in so einem kurzen Abstand gegenüber.

Und da fiel mir die Story ein, die uns einmal ein Verkäufer erzählte. Ich weiß nicht, wie wir damals auf das Thema Storch kamen. Jedenfalls sagte er, ich will keinen mehr sehen. Wir schauten ihn verdutzt an. Er klärte uns auf. „Das ist jetzt wirklich wahr, was ich ihnen erzähle,“ sagte er. Jedes Mal, wenn ich einen Storch sah, eröffnete mir kurz darauf meine Frau, dass sie schwanger ist. Wir haben drei Kinder, und bei jedem meiner Kinder war das so. Ich will keinen Storch mehr sehen!“

Tja, und ich dachte immer, dass sagt man nur so, „der Storch bringt die Kinder!“ 😉 LOL

Storch

Telefonhäuschen

alle, fast alle sind sie verschwunden. Wer hatte zu meiner Jugendzeit ein Telefon zu Hause? Nicht Steinzeit, ich bin nach Mitte des letzten Jahrhunderts geboren! Wollte ich telefonieren, musste ich erst eine gute viertel Stunde den Berg hinunter laufen, und später wieder hochkrabbeln, nix handy! Unglaublich, und wir haben diese Zeit sogar überlebt und konnten uns auch austauschen! 

Als wir neulich in einem Stadtteil von Regensburg waren, fiel meinem Mann die alte Telefonzelle sofort auf. „Schau mal, ein Telefonhäuschen, was haben sie mit der gemacht?“ Ich kannte das schon von flickr und den dortigen Bildern.

Minibücherei

 

Sie war umfunktioniert in eine winzige Bücherei. Ein Buch bringen, ein Buch mitnehmen. Ich finde das eine sehr gute Idee. Was habe ich schon Bücher weggeworfen, weil bei uns keiner mehr lesen will. Sogar unserer Bücherei brachte ich einst welche vorbei, alle sehr, sehr gut erhalten, mit Müh’ und Not durfte ich sie dort lassen. 

Ich lese für mein Leben gerne. Gut, der Fortschritt ist auch bei uns zu Hause, wir besitzen einen PC ;-). *kaum zu glauben, was?* LOL Trotzdem ist es etwas ganz anderes, ein Buch in Händen zu halten, als ……..

Go Trabi go

wer kennt diesen Film noch?

Im Jahr der Wiedervereinigung macht sich eine Familie Struntz von Bitterfeld auf nach Neapel.

Alle erleben ein turbulentes Abenteuer. Am Gardasee werden dem Trabi die Räder geklaut. In Rom dem Familienvater die ausgeliehene Kamera gestohlen. Das Auto stürzt sogar eine Klippe hinab und verliert dabei sein Dach, usw.

Warum ich das erzähle?

All das fiel mir bei meinem Muttertagsspaziergang ein, als ich folgendes Foto schoß.