Cracker

80 g Leinsamen

30 g Leinsamenmehl

20 g Kichererbsenmehl

100 ml Wasser

1 EL Sesamsamen

2 EL Sonnenblumenkerne

1 EL Olivenöl

Leinsamen, Leinsamenmehl und Kichererbsenmehl ca. 20 Minuten im Wasser einweichen.

Kerne hinzu geben. Alles zu einem Teig verarbeiten. Gewürze nach Geschmack dran geben. (Salz, Kümmel etc.)

Backblech mit Backmatte auslegen. Masse darauf ausstreichen. Alles mit Wasser bepinseln.

170 C ca. 20 Min. backen.

„Platte“ zerteilen.

feiner Salat

hatte eine Avocado – geschält – Kern entfernt – püriert

Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Balsamico etwas Wasser – weiter pürieren

rote Zwiebel klein geschnitten

einige Tomaten gewürfelt

Eisbergsalat gewaschen – in Streifen geschnitten

alles unter die Marinade gehoben – noch etwas gutes Öl drüber

fein!

Löwenzahn

jetzt kommt er wieder, hier, da und dort spitzt er aus der Erde mit seinen gezackten Blättern. So lange er nicht überhand nimmt, ist er bei mir ein gern gesehener Gast. 

Heute morgen habe ich die kleinen feinen Blättchen gezupft. Zwei Hände voll, sie kamen zusammen mit Rapunzelrosetten in den Salat. Feldsalat mit jungen Löwenzahnblättern ist eine ausgezeichnete Mischung.

cremige Bärlauchsuppe

Mein Bärlauch im Garten kann schon geerntet werden.

Aus einem Apothekerheftchen

4 Portionen

400 g Lauch

50 g Butterschmalz

1 Liter Brühe

100 g Bärlauch

250 ml Sahne

Salz und Pfeffer

1 EL Zitronensaft

Lauch putzen und sehr klein schneiden, oberes Grün wird nicht verwendet in

50 g Butterschmalz anschwitzen, Brühe angießen.

15 Minuten köcheln lassen

Bärlauch waschen und in feine Streifen schneiden.

Die Hälfte der Sahne dicklich aufschlagen – beiseite stellen.

Bärlauch bis auf 2 EL in die Suppe geben, restliche flüssige Sahne dazu schütten. Alles sehr fein mit dem Mixstab pürieren.

Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

WICHTIG!

Jetzt darf die Suppe nicht mehr aufkochen, sonst wird der Bärlauch braun.

Suppe auf vorgewärmte Teller verteilen und mit dem restlichen Bärlauch und der angeschlagenen Sahne dekorieren. 

Dazu geröstete Brot-Chips reichen.

Liest sich doch gut, oder? 🙂

heute bleibt …

die Küche (fast) kalt. Es wird grün gegessen. 🙂

Spinat-Brotaufstrich

Spinat blanchieren, gut ausdrücken.

Knoblauch, Petersilie und Parmesan in einen Mixer geben.

Sonnenblumenkerne in einer Pfanne trocken rösten bis sie schön duften.

Spinat u. abgekühlte geröstete Sonnenblumenkerne ebenfalls in den Mixer schütten.

Pürieren!

Alles in eine Schüssel geben und etwas Schmand untermischen. Salzen und pfeffern.

Schmeckt lecker auf Toast, dazu einen schönen Tomatensalat. 🙂

Ostern vorbei

gekochte Eier liegen noch rum. 

Salatgurke waschen und die Kerne entfernen. Rest klein schneiden.

2 Gewürzgurken – zerkleinern.

etwas Petersilie klein schneiden.

Eier in dünne Scheiben schneiden, oder klein hacken.

Räucherlachs in kurze dünne Streifen schneiden.

Alles mit Remoulade vermischen, ausdekorieren – Toast dazu, vielleicht noch einen Salat – fertig.

gut

Hatte den ganzen Winter über Grünkohl auf dem Hochbeet stehen. War eigentlich ein Versehen. Grünkohlpflanzen kaufe ich schon seit Jahren nicht mehr. Erstens, weil die Pflanzen gerne von Raupen befallen werden, oder Läusen. Da hab ich mir schon genug mitgemacht.

Aber ich weiß inzwischen wie ich das vermeiden kann. Man legt Tomatenblätter auf die Pflanzen. Mein Grünkohl blieb parasitenfrei. 🙂

Zweitens, musste ich ihn immer fleischlos zubereiten. Mir hat er gar nicht geschmeckt und mein Mann war auch nicht scharf drauf. 

Letztes Jahr hatten wir wegen Corona in der Gärtnerei Pflanzen bestellt und es war auch Grünkohl dabei. Warum auch immer. 😉

Nun ging es ihm im zeitigen Frühjahr an den „Kragen“. Kaufte diese Woche geräuchertes Wammerl (Bauchspeck). Zu Hause säbelte ich den Kohl vom Hochbeet.

Blätter von Strunk befreit – gut gewaschen – blanchiert.

Danach fein gehackt.

Eine große Metzgerzwiebel klein geschnitten und in der Pfanne mit Fett angeschwitzt.

Danach Kohl und Zwiebel in den Slowcooker verfrachtet. (wer diesen Topf nicht kennt und es bei mir noch nicht gelesen hat, kann im net danach suchen). Der Topf ist eine feine Sache.

Gewürzt mit Salz, Pfeffer und Muskat – gekörnter Brühe 

Wasser dran gegeben.

Cooker auf höchste Stufe gestellt.

Oben drauf auf den Kohl das Geräucherte gelegt und noch ein Paar fette Würste. (Die Würste erst einige Stunden später).

Ca. 6 Stunden im Topf gelassen.

Dieses Mal war ich richtig überrascht, schmeckt mir sehr gut. 🙂 

Werde, wenn ich Pflänzchen bekomme, wieder einen Grünkohl pflanzen. Ob es allerdings dieses Jahr was wird, steht in den Sternen, bei unserer momentanen Inzidenz bei über 264!   :-0

Rezept – nichts für mich

🙂

gefunden in einem Büchlein

Blumenkohl waschen und vom Strunk u. den Blättern befreien.

Die Röschen auf einem Reibeisen klein raspeln, sieht aus wie Reis.

Nun lässt man den Blumenkohlreis in einem Topf mit Kokosmilch unter Rühren ca. 10 Minuten bei schwacher Hitze sanft köcheln.

So weit passt für mich noch alles. 😉

Danach abschmecken mit Zimt und Honig oder Ahornsirup. Das Ganze nach Bedarf mit Obst u. Kokosraspeln servieren. Egal ob warm oder kalt.

Der zweite Teil ist nicht meines, aber vielleicht seid ihr mutiger und wollt es einmal ausprobieren!

Quarkauflauf

500 Magerquark

50 Butter

2 Eier

etwas Honig

100 Maisgrieß

einige gehackte Mandeln

1 Päckchen Backpulver

etwas Flohsamenschalen ca. 1 TL

gut abgetropfte Dosenpfirsiche

Eigelb mit Fett schaumig schlagen, Honig und Quark dazu geben und einrühren. Danach Grieß, Backpulver und unterrühren. 

Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.

Form ausbuttern und Masse abwechselnd einschichten. Quarkmasse, Pfirsiche ….

In den auf 200 C vorgeheizten Backofen schieben und ca. 45 Minuten backen lassen.