Arbeit

wer Haus und Garten hat, dem geht die Arbeit niemals aus. Hin und wieder gab es Frost, also Pflanzen auf- und abdecken, hoffentlich ist das bald Vergangenheit. Einige Tage gab es starken Wind, die Tulpen mussten viele Opfer ihrerseits beklagen. 😉

Im Teich entdeckten wir einen toten Fisch. Zwei Kröten saßen noch im Weiher, Nachzügler. 

Mein Mann leerte einen Komposter, siebte alles schön durch, die Erde war wunderbar schwarz und krümelig, ich rieche sie gerne. Bestimmt haben sich meine Pflanzen darüber gefreut, die ich gleich damit beehrte. 🙂

Unkraut musste entfernt, einige Pflanzen versetzt werden. 

Der Rhabarber steht prächtig da, ich konnte ihn schon zum zweiten Male ernten, es gab wieder eine Nachspeise davon.

In der Einfahrt verkochte ich das Unkraut, d. h. kochendes Wasser über die unerwünschten Pflanzen geben, dann sterben sie ab. So geht das auch ohne Chemie.

Von der Stadt kam ein Arbeiter und besprühte den Stromkasten auf dem Gehweg vor unserem Grundstück. Das Moos müsse weg, teilte er mir mit. Auf Nachfrage was er spritze, bekam ich zur Antwort, das Mittel sei ungiftig, umweltfreundlich. Ich sagte: „Stinken tut es wie Chemie.“ Er: „Wenns nicht stinkt, hilft es nichts!“  Ich will es lieber nicht so genau wissen und gehe.

Die Geranien durften endlich wieder ins Freie, man merkte ihnen sehr an, dass sie litten. Einige blühen bereits.

Zupfsalat nachgesät, die erste Saat ist schon aufgegangen. Eigentlich wollte ich Mangold dieses Jahr nicht haben, hatte aber Samen gefunden, also kam er ins Hochbeet.

Mein Vorgarten wuchert dieses Jahr, wie noch nie. Es ist eine wahre Pracht!

Die Bohnenstangen und das Tomatengerüst stehen.

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