unterwegs in Niederbayern

nachdem es uns letztes Mal gut in der Oberpfalz gefallen hatte, wollten wir die Donau dieses Mal von der anderen Seite erkunden.

Dann erinnerten wir uns, dass mächtig was los war, und die vielen, vielen Radler, immer mussten wir aufpassen und ausweichen. 

Wir entschieden, wir bleiben in Niederbayern ;-). Ja, es war die richtige Entscheidung, kaum Radlfahrer und nur wenige Spaziergänger.

Abensberg mit Hundertwassrturm

Wir holten uns Eier vom Hühnerhof. Später noch Spargel von einem kleinen Hofladen. Nachdem uns der vom letzten Sonntag so gut gemundet hatte, waren wir sowieso auf der Suche nach Abensberger Spargel.

Also komplette Vermummung, sogar Handschuhe, ich mußte eine alte Bimmel/Glocke betätigen, damit jemand kam.

Eine ältere Frau riss einen Mundschutz vom Haken ihrer Garderobe und eilte hinüber zum Hofladen. Ich kaufte 3 kg Spargelbruch für 16 Euro. Währen sie den Spargel von einer Wanne in meine Einkaufstüte packte, schob sie sich den Mundschutz unter die Nase, „ich krieg sonst keine Luft,“ meinte sie, und packte weiter die Spargelstangen von hier nach dort.

Bitte, was soll das, schoß es mir durch den Kopf, bin ich die einzige, die alle die Vorschriften einhält. Grrrrrrrrr – Ich krieg auch immer keine Luft, ein Kreuz ist das.

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